Scherbe

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Kopf gesenkt
ein Bild reflektiert
deren Glanz auf Flächen
so makellos

Dunkelheit umgibt
kein Halt im Nichts
ewig von allen Seiten
so leer und kalt

Körper fällt
die leere Hülle
durch Raum und Zeit
ohne Rast ohne Ruh

Bild erfüllt
Fleisch zerschneidet
von Hass wie Pein
tief und warm

Kälte kriecht
ans Ende
mit langen Zügen
unaufhaltsam ohne Gnade

Hülle aufschlägt
deren Inhalt
so hart doch sanft
grenzlos frei

PS: Ja, das ist das Gedicht, welches ich schon auf dem alten Blog hatte. Ich werde eventuell auch den Rest noch herüber holen und nach und nach einbinden, war ja nicht viel. Aber bevor es weiter auf meinem Desktop als Notiz vor sich hin dümpelt und ich es später nur von einem Ordner in den anderen schiebe, dachte ich mir es am besten einfach direkt hier abzuladen.

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